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Praktikum in London - Karriere

 

 

London ist mit über 8 Millionen Einwohnern die größte Stadt Europas. Menschen aus allen Teilen der Welt treffen täglich aufeinander. Kaum eine andere Stadt Europas ist so stark von einem Migrationshintergrund geprägt wie die englische Hauptstadt. Gerade für junge Abiturienten ist London ein sehr beliebtes Reise- und Bildungsziel. Schließlich sind über 30 Prozent alle Londoner Emigranten.


London ist vielen auch als Studentenstadt ein Begriff. Etliche Universitäten, darunter auch die London University, welches eine der größten Europas ist, prägen das Londoner Städtebild. Auch lernen tausende von Schülern in der Hauptstadt an einer Sprachschule Englisch, um zukünftig eine internationale Karriere anstreben zu könne.


Zwar ist London eine der teuersten Städte weltweit, aber durch einige Tricks lässt sich auch hier viel Geld sparen. So erheben Museen und Parks keinen Eintritt und Supermärkte erreichen auch das deutsche Preisniveau. Wer sich also nach dem Sprachunterricht bzw. nach dem Praktikum seine Mahlzeiten selber zubereitet, kann monatlich über 200-300 Euro sparen.


London ist auch hervorragend zum Kontakte schließen geeignet. Egal welche Branche, ob Banken, Mode oder aber auch die Filmindustrie, alle tummeln sich hier unter den 8 Millionen Einwohnern. Meine Schwester hatte insgesamt über 2 Jahre in London gearbeitet. Nach einem 2-wöchigen Sprachkurs fing sie an bei einem internationalen Modekonzern zu arbeiten. Da sie von Anfang an alles gegeben hat, konnte sie relativ zeitnah wertvolle Kontakte schließen. Bereits vor Studienabschluss hatte sie ihren Vertrag zur Festanstellung unterschrieben.


Ein Praktikum in London kann also das Tor zu einer vielversprechenden erfolgreichen Karriere sein. Durchgehen muss man aber selber.  Wer seine Kontaktangst zur Seite legt, ernsthaft an seinen Englischkenntnissen arbeitet und auch das nötige finanzielle Polster hat (wie meine Schwester) kann relativ einfach in London eine erfolgreiche Zeit haben.

7.7.15 22:27


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Leben und Arbeiten in England

m letzten Beitrag habe ich schon viel über Fremdenfeindlichkeit in England geschrieben. Zurzeit absolviere ich ein Praktikum in einem Museum und ich habe auch schon festgestellt, dass viele andere Praktikanten auch keine Engländer sind. Trotzdem muss ich sagen, dass Engländer sich gegenüber Fremden sehr höflich verhalten. Ich werde oft gefragt woher ich komme und was mich denn genau nach England getrieben hat. England ist ein sehr interessantes Land und meine Englischkenntnisse haben sich schon sehr verbessert. Ich muss nämlich täglich mit anderen Besuchern des Museums kommunizieren, da ich für Fragen jederzeit zur Verfügung stehen muss.


Letzte Woche haben mich meine Freunde aus der Sprachschule in England besucht und ich habe ihn tatsächlich eine Museumstour organisiert. Meine anderen Freunde arbeiten zurzeit im Hotel als Kellner. Wir sind alle zum Schluss gekommen, dass meine Englischkenntnisse sich am schnellsten entwickelt haben. Ich denke das liegt daran, weil ich täglich sehr viel kommunizieren muss. Meine Freunde die in dem Hotel in Großbritannien arbeiten stehen unter so viel Stress, dass es häufig unmöglich ist sich mit den Gästen zu unterhalten. Wer ein Praktikum in England in der Gastronomie absolviert wird überrascht sein wie gut organisiert englische Hotels und Restaurants sind. Alles ist abgezählt und es ist kaum möglich gewisses Essen für sich zu beanspruchen.


Bei meinem Job habe ich den großen Vorteil, dass wir sehr viele Angestellte haben. Häufig habe ich auch nicht wirklich was zu tun. Um der Langeweile zu entgehen gehe ich immer auf die Museumsbesucher zu und frage sie ob sie noch irgendwelche Wünsche haben.

Das Arbeiten in England ist für mich bisher eine sehr gute Erfahrung und ich konnte meine Sprachkenntnisse viel schneller verbessern als es in Deutschland der Fall wäre. Zuvor habe ich einen viermonatigen Kurs in einer Volkshochschule in Deutschland besucht, um meine Englischkenntnisse vor meinem Aufenthalt weiter zu verbessern. Mittlerweile stelle ich fest, dass dieses nicht nötig wäre. Was ich nämlich hier an einem Tag lerne ist vergleichbar mit dem Besuch einer Volkshochschule in Deutschland in zwei Wochen.

25.6.15 17:34


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